Es gibt Bürgerinitiativen, die dieses Thema aussparen, weil sie sich davor fürchten, das Etikett „Klimaleugner“ angeheftet zu bekommen.
NEIN, ich bin kein „Klimaleugner“, denn dann würde ich das leugnen, was meine Lebensgrundlage bildet. Ohne Klima wäre auf der Erde kein Leben möglich.
ABER: Das Klima unseres Planeten Erde hat sich seit seiner Entstehung ununterbrochen gewandelt.
Ich kann und will dieses Thema nicht aussparen, weil es der Ausgangspunkt und die Grundlage für all den Wahnsinn bildet, der unsere Umwelt mit seiner Artenvielfalt und unseren bisherigen Wohlstand, ja sogar uns selbst zu vernichten vermag.
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke stellt in einer 10-seitigen Arbeit aus dem Jahre 2018 zusammen mit Prof. Dr. Carl-Otto Weiss und Prof. Dr. Friedrich Karl Ewert „9 Fragen zum Klimaschutz“, deren Inhalt ich in der Folge versuche zusammenzufassen. Die Originalarbeit können Sie hier selbst studieren – https://www.horstjoachimluedecke.de/_files/ugd/0d4581_b730e33851b44e74865f8b307511ad7b.pdf
Was ist Klima? Klima ist definiert als der lokale Mittelwert des Wetters über einen Beobachtungszeitraum von mindestens 30 Jahren.
Was bedeutet „Klimasensitivität“? Der Begriff „Klimasensitivität“ steht für den möglichen Temperaturanstieg infolge einer Verdoppelung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre. Dieser musste im Laufe der Jahre – auch vom IPCC – immer weiter nach unten korrigiert werden und liegt mittlerweile bei ungefähr zwischen 0,5 und 1,5 Grad Celsius. Zusammengefasst: Verdoppelt sich der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde ein globaler Temperaturanstieg um 0,5 bis 1,5 Grad Celsius erwartet. Der Anteil des gesamten CO2 in der Atmosphäre lag um das Jahr 1850 bei 0,028%. Der jetzige Wert wird mit 0,04% angegeben, was einen Anstieg um 40% bedeutet. Die Verdoppelung zu 1850 läge bei 0,056%.
Was ist CO2? CO2 ist den Meisten als Treibhausgas bekannt. In der Wissenschaft wird aber meist von Spurengas gesprochen, aber Treibhausgas klingt in Bezug zum Treibhauseffekt natürlich gleich viel bedrohlicher…😨. Es ist Hauptbestandteil der Photosynthese. Ohne CO2 kein Pflanzenwachstum. Ohne Pflanzenwachstum keine Nahrung. Ohne Nahrung …
Wie hoch ist sein Anteil an der Atmosphäre? Der gesamte Anteil des CO2 an der Atmosphäre beträgt aktuell etwa 400 ppm (parts per million) oder 0,04%. Um 1850 wurden 280 ppm gemessen. Ab einem Wert unter 150 ppm stellen die Pflanzen das Wachstum ein (s. o.). Wir leben aktuell in einer Epoche der Weltgeschichte mit dem zweit-geringsten CO2-Anteil in der Atmosphäre. So gering bzw. noch geringer war er nur vor etwa 300 Millionen Jahren. Der höchste der Wissenschaft bekannte CO2-Gehalt in der Atmosphäre war vor knapp 550 Millionen Jahren mit ungefähr 7000 ppm! 😲| Apropos Weltgeschichte: Interessant ist auch zu sehen, dass in genau der Zeitspanne, in der die Dinosaurier lebten (250 Mio. bis 66 Mio. Jahre vor unserer Zeit) der CO2-Gehalt von unserem heutigen Wert, also 400 ppm, auf etwa 2500 ppm anstieg und danach kontinuierlich auf um die 800 ppm zurückging, bevor die Riesen von der Bildfläche verschwanden.
Trägt CO2 tatsächlich zur Erwärmung der Erde bei? Japp, tut es. CO2 gehört zu den infrarotabsorbierenden Spurengasen der Atmosphäre. Es kommt hierbei an zweiter Stelle mit deutlichem Abstand zum Wasserdampf auf Platz 1. Weitere erwähnenswerte Spurengase dieser Art sind Methan, Lachgas und FCKW. (FCKW – da war doch mal was … mit Kühlschränken … und Spraydosen … und Löchern im Ozon usw….🤔. Damals drohten wir auch alle zu verbrennen.) Weiter im Text: Würden diese genannten Spurengase nicht einen Teil der Infrarotstrahlung der Sonne absorbieren, würde diese Wärmestrahlung ungehindert zurück ins All reflektiert und die Erde wäre im Schnitt -18 Grad kalt. Den absoluten Löwenanteil bei diesem Prozess liefert übrigens der Wasserdampf. Die Infrarotabsorption ist also Bestandteil unserer Atmosphäre, unseres Klimas und macht Leben auf unserem Planeten überhaupt erst möglich.
Wie hoch ist der Anteil des sog. anthropogenen, also des vom Menschen verursachten, CO2? Der Anteil des vom Menschen verursachten CO2 in der Atmosphäre wird mit 4% angegeben, sodass 96% aus der Natur stammen (Pflanzen, Meere etc.). Daraus ergibt sich ein anthropogener Anteil von CO2 in der Atmosphäre von 400 ppm*0,04=16 ppm oder 0,0016% 😎
Welchen Anteil daran trägt Deutschland? Deutschlands Anteil am weltweiten anthropogenen CO2 wird mit zirka 2% angegeben, also 16 ppm*0,02= 0,32 ppm oder 0,000032%. 🔬
Um wieviel Grad würde die Atmosphäre abkühlen, wenn Deutschland seinen CO2-Ausstoß reduziert? Prof. Dr. Lüdecke et al. stellen hierfür in der Publikation „9 Fragen zum Klimaschutz“ aus 2018 eine vereinfachte, wenngleich im Ergebnis sehr ernüchternde Berechnung an:
„Diese Einsparung1 verringert den aktuellen jährlichen globalen CO2-Ausstoß von 34 Milliarden Tonnen um den Faktor 0,0001 und bewirkt bei einem 2 ppm jährlichen CO2-Anstieg2 lediglich 0,0002 ppm CO2 in der Atmosphäre weniger als ohne Einsparung. Nimmt man hilfsweise als Klimasensitivität fiktiv hohe 3 °C an (Verdoppelung des heutigen CO2-Gehalts von 400 ppm um weitere 400 ppm), führt Gabriels Plan zu einer um (0,0002/400) x 3 = 0,0000015 °C geringeren Globaltemperatur.„
https://www.horstjoachimluedecke.de/_files/ugd/0d4581_b730e33851b44e74865f8b307511ad7b.pdf
Eine noch aktuellere und absolut empfehlenswerte Zusammenfassung von Prof. Dr. Lüdecke aus dem Jahre 2023 mit dem Titel „Klimarealismus statt Klimanotstand“ lädt unter folgendem Link zur Horizonterweiterung ein:
https://www.horstjoachimluedecke.de/_files/ugd/0d4581_52639ad00b0842eb9027c2d168920b01.pdf
Es gibt noch viele weitere hochgeachtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Prof. Dr. Lüdecke sei hier nur beispielhaft erwähnt.
http://klimawahrheiten.de/ (Homepage von Dr. Bernd Fleischmann)
https://think-again.org/ (Blog von Dr. Hans Hofmann-Reinecke, Physiker und promovierter Kernphysiker)
https://klimanachrichten.de/ (Blog von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt)
https://www.youtube.com/watch?v=klIotibxmjA und https://www.youtube.com/watch?v=e08grA5JU9E (Videobeiträge von Prof. Dr. Andreas Schulte, Forstwissenschaftler, Uni Münster)
https://www.horstjoachimluedecke.de/_files/ugd/0d4581_c41c7048f2df4f6b9541d7403802f281.pdf
Und hier noch ein Wort zum immer wieder gepredigten Dogma „Die Wissenschaft ist sich einig!“:
Bereits 2013 veröffentlichte der Kognitionspsychologe John Cook eine Studie, laut derer sich 97% der von ihm untersuchten wissenschaftlichen Arbeiten einig seien, dass der anthropogene CO2-Ausstoß hauptsächlich für die Erwärmung des Klimas verantwortlich sei.
ABER:
Der Biologe, Markus Fiedler, hat sich die Studie und deren Daten angesehen und kommt zu folgendem Ergebnis:
„[…] die eigentliche Studie hat einen Konsens dieser Art gar nicht abgefragt bzw. gemessen und konnte niemals zu so einem Ergebnis kommen.“
Zusammengefasst: Cook hatte knapp 12.000 Studien mittels Stichwortrecherche danach untersucht, ob diese Studien den Menschen als Hauptursache des Klimawandels ausmachen. Dazu hat der Autor die Studien in sieben Kategorien eingeteilt von (vereinfacht ausgedrückt) Zustimmung zu dieser These bis hin zu Ablehnung. Wichtig ist jetzt, dass die Kategorie 4 die Bezeichnung „No Position“, also „Keine Angabe“ hat, was bedeutet, dass diese Studien keinerlei Angaben beinhalteten, ob der Mensch hauptsächlich für den Klimawandel verantwortlich zeichnet oder nicht. Diese Kategorie umfasste 7970 und damit 66,73 % der untersuchten Studien.
Es waren übrigens 64 Studien, die den Menschen explizit und zu mehr als 50% als Hauptverursacher des Klimawandels nannten, was 0,54 % der untersuchten Arbeiten ausmachte.
Cook et al. haben dann in ihrer Schlussfolgerung einfach mal die 66,73 % ohne Angaben hinten runterfallen lassen, sodass sie auf ihre 97,1 % Einigkeit der Wissenschaft kamen.
Die genaue Analyse dieser Studie können Sie hier selbst nachlesen:
https://markus-fiedler.de/2020/01/02/die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/
Weiterführende Links zum „Klimawandel“:
- https://eike-klima-energie.eu/2026/03/30/klima-realitaet-und-medien-berichtersattung/
- https://tkp.at/2026/04/17/die-malediven-sinken-nicht/
„Es gab seit dem Al-Gore-Video über 100 mathematische Modelle, die die Auswirkungen der globalen Erwärmung vorhersagen. Nicht eine Vorhersage wurde durch tatsächliche Messungen bestätigt. Weil sie alle auf einer falschen Prämisse basieren – dass CO2 die globale Erwärmung verursacht.“
(Ian Plimer, australischer Geologe)
Der Weltklimarat (IPCC) muss einräumen, dass seine bisherigen Modellierungen zu den Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels „unplausibel“ waren und sind. Das Weltuntergangsszenario mit den höchsten Emissionen und der Bezeichnung „RCP8.5“ wird vom IPCC nun als nicht mehr wahrscheinlich eingestuft. Sehen Sie hierzu – unter Anderen – folgende Artikel:
- https://tkp.at/2026/05/06/rcp8-5-ist-offiziell-tot-die-un-eu-klimakatastrophen-szenarien-verlieren-ihre-grundlage/
- https://eike-klima-energie.eu/2026/05/10/ipcc-raeumt-ein-apokalyptische-klimaszenarien-sind-unplausibel-was-bedeutet-dass-die-meisten-panikmache-berichte-der-medien-der-letzten-15-jahre-offiziell-als-unsinn-gelt/
- https://clintel.org/das-weltuntergangsszenario-des-ipcc-ist-tot-aber-noch-nicht-beerdigt/