Widerstand gegen den Ausbau
Der wahllose Ausbau der Windenergieanlagen erfährt bundesweit durch zahllose Bürgerinitiativen immer mehr Widerstand (z. B. https://www.vernunftkraft.de/ , https://www.energie-gewendet.de/ , https://gegenwind-wk402.de/).
Angefangen von den beträchtlichen Eingriffen in die Kulturlandschaft und der damit einhergehenden Zerstörung und Verschmutzung der Umwelt, über massivste Beeinträchtigungen der Gesundheit von Mensch und Tier bis hin zu einer mehr als fragwürdigen Kosten-Nutzen-Relation, zeigt sich bei näherer und kritischer Betrachtung, dass zwar nicht der Wind die Rechnung schickt, aber Mensch und Natur einen hohen Preis zahlen werden.
Meine Bitte, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger:
Bitte beschäftigen Sie sich mit dem Vorhaben der Gemeinde und wägen Sie auch die Risiken für Umwelt und Gesundheit ab!
Engagieren wir uns für den Erhalt von Gesundheit, Natur und der schönen Landschaft unserer fränkischen Heimat!
Noch ist es nicht zu spät! Noch stehen die „Monster“ nicht!
Und entgegen der stets wiederholten Propaganda ist es bislang gesetzlich nur verankert, Flächen für Windenergie auszuweisen. Von deren verpflichtendem Bau war und ist keine Rede!
Mein persönliches Ziel ist es, Sie mit Hilfe dieser Website zu informieren, damit sich Mitstreiter/-innen für die Gründung einer Bürgerinitiative (BI) finden, um den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Rohr als staatlichem Souverän die Möglichkeit verschaffen zu können, über dieses Vorhaben im Rahmen eines Bürgerbegehrens/-entscheids direkt abzustimmen.
Kontaktieren Sie mich gerne bei Fragen oder Ideen für das weitere Vorgehen!

Die Verantwortlichen in der Politik führen immer wieder gerne an, dass ihr Handeln vom Wohle künftiger Generationen angetrieben wird. Ihre meist eigennützigen monetären Interessen verschweigen sie gerne.
Meine Recherchen haben mir aufgezeigt, dass der ideologiegetriebene Weg der Energiegewinnung, der aktuell verfolgt wird, in allen Bereichen kontraproduktiv ist und für die künftigen Generationen deutlich mehr Schaden als Nutzen verursacht.
Natürlich wird sich der ein oder andere Besucher dieser Seite die Frage stellen, womit wir denn dann unsere Energie erzeugen sollen, wenn wir gleichzeitig den Planeten retten wollen. Ich erlaube mir an dieser Stelle nochmals an den bereits erwähnten Film zum Klimawandel (siehe Menüpunkt „Windkraft – Umwelt- und Naturschutz“) und exemplarisch auf die Seite www.clintel.org zu verweisen. Entscheidend ist es, aus dieser völlig überzogenen Angst vor dem „kochenden“ Planeten herauszukommen. Angst schränkt das analytische Denken ein.
Nun zur Frage nach den Energiequellen. Eine Frage, die es sich zu stellen gilt, ist: Was können wir in Deutschland womit am Ende erreichen? Es ist nun einmal Fakt, dass das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland über wenig Bodenschätze zur Energiegewinnung verfügt bzw. diese mit z. T. erhöhtem Aufwand gefördert werden könnten. Mit der Autarkie wird das in diesem Bereich eher schwierig. Wir sind auf Länder mit einem Überangebot an Bodenschätzen zur Energiegewinnung angewiesen. Vor diesem Hintergrund bleiben meines Erachtens nur wenige Möglichkeiten, um die Energiesicherheit in unserem Land in den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten:
- Fossile Brennstoffe, wie Braunkohle, Erdöl und Erdgas zu fördern bzw. zu importieren und entsprechende Kraftwerke auf- bzw. auszubauen. Dies wiederum hätte natürlich den weiteren Ausstoß von CO2 zur Folge. Diese Ressourcen sind jedoch irgendwann aufgebraucht (wobei es auch hier widerstreitende Meinungen gibt). Außerdem müssen zur Gewinnung dieser Ressourcen immer häufiger noch umweltschädlichere Methoden angewandt werden (Stichwort „Fracking-Gas“).
- Atomkraftwerke (AKW) bzw. Kernkraftwerke (KKW) bauen.
Auch hier kommt man nicht umhin, zu recherchieren. Zum Beispiel hier:
Reaktoren der fünften Generation sind mit dem technischen Stand der bisherigen AKWs nicht mehr vergleichbar. Bei meinen Recherchen besonders beeindruckt hat mich der sog. „Dual Fluid Reaktor“. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf http://www.dual-fluid.com (leider nur noch in englischer Sprache). Neben der Tatsache, dass bei dieser Form der Energiegewinnung – abgesehen vom Erstellungsprozess – kein CO2 freigesetzt wird, hat diese Art von Atomreaktor den aus meiner Sicht absolut bestechenden Vorteil, dass hier der bislang angefallene und zur Zeit zwischen- bzw. endgelagerte „Atommüll“ weiter- bzw. wiederverwendet werden kann, was ungefähr zur Stromerzeugung für die nächsten 300 Jahre reicht. Außerdem kann auch das atomare Material, welches in den Atomsprengköpfen der Raketen (und davon gibt es ja leider reichlich auf diesem Planeten) zum Einsatz kommt, zur Energiegewinnung herangezogen werden.
Saubere Energie und Abrüstung in einem!
Da die deutsche Regierung ja sogar jegliche Forschung in diesem Bereich gesetzlich unterbunden hat, wird der Prototyp für die aus Deutschland stammende Technik nun im afrikanischen Ruanda entstehen.
Übrigens: An der polnischen Ostseeküste wurde mit dem Bau von drei Atommeilern der Generation 3+ begonnen – u. A. mit EU-Fördergeldern (https://www.youtube.com/watch?v=HvndfG5qpgk). Wussten Sie nicht? Warum wohl?