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Windkraft und Wirtschaftlichkeit

Für diesen Themenbereich verweise ich ausdrücklich und unbedingt auf die Ausführungen von Stefan Spiegelsperger in seinen zahlreichen Videos und Vorträgen:

https://www.youtube.com/@OutdoorChiemgau/videos

Wussten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass:

In Niedersachsen werden WKA überhaupt erst ab einer Windhöffigkeit von > 7,0 m/s als wirtschaftlich rentabel angesehen.

Zitat: „Es wird davon ausgegangen, dass in diesen Gebieten (Windhöffigkeit unter 7 m/s; Anm. d. Autors) die Windhöffigkeit für einen profitablen Betrieb von WEA nicht  ausreicht.“             (https://www.umwelt.niedersachsen.de/download/213075/Kriterienkatalog.pdf.)

Hierzu sei auch ein aktueller und sehr lesenswerter Artikel von Apollo-News verlinkt: https://apollo-news.net/instabil-ineffizient-und-unbezahlbar-trotz-ausbau-die-energiewende-stuerzt-deutschland-ins-stromchaos/

  • WKA und auch Photovoltaik-Anlagen ohne entsprechende Speicherkapazität, die es in Deutschland nicht oder zu wenig gibt, sog. „Flatterstrom“ produzieren, was zum sog. „Blackout“ führen kann und wird (siehe Spanien im April 2025)? In 2024 musste mehr als 17.000 Mal in das deutsche Stromnetz eingegriffen werden, um die nötige Frequenz von 50 Hz stabil zu halten (sog. „Redispatch“ https://www.youtube.com/watch?v=Pid2n_a0s7o).
  • selbst der CEO von E-ON mittlerweile vor dem weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen warnt?
  • eine Untersuchung der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) im Jahr 2023 ergeben hat, dass ein Viertel der 18.000 untersuchten WKA einen Kapazitätsfaktor unter 20% aufwiesen? https://www.nzz.ch/visuals/windkraft-in-deutschland-grosse-versprechen-kleine-ertraege-ld.1710681
  • die versprochenen Renditen aus dem Betrieb der WKA allein durch staatliche Förderungen garantiert sind? Sobald die Subventionen wegfallen ist der Betrieb von WKA nicht nur ein Draufzahlgeschäft sondern eine „Geldverbrennmaschine“ (negative Stromkosten). Anmerkung: Subventionen sind – wie alle staatlichen Födergelder – nichts anderes als Steuergelder – Ihre Steuergelder… Siehe hierzu auch: https://tkp.at/2026/03/26/zunahme-des-insolvenzrisikos-bei-windparks-behoerden-muessen-handeln/
  • Ihre Steuergelder dazu verwendet werden, den überschüssigen Strom an unsere Nachbarländer loszuwerden? Ja, richtig gelesen: Wir packen auf den Zuviel-Strom, der insbesondere an sonnigen und windigen Tagen produziert wird, noch staatliche Gelder obendrauf, damit er von z. B. den Österreichern in ihr Stromnetz einfließen kann und somit unser Netz (50 Hz) nicht überlastet wird.
  • Studien festgestellt haben, dass die Preise für Immobilien, die sich im Nah- und Sichtbereich der WKA befinden, bis zu 17% Wertverlust verzeichnen können? https://fortschrittinfreiheit.de/wp-content/uploads/2025/05/Stellungnahme-RA-Thomas-Mock-zu-DRS-18-11597.pdf Andere Untersuchungen kommen sogar auf bis zu 28% Wertverlust…
  • Speicher noch weit zu wenige vorhanden sind. Diese führten dazu, dass die KWh Strom statt 6 Ct dann 217 Ct kostet. Weitere Daten zu einem nötigen Speicherausbau finden Sie hier: https://eike-klima-energie.eu/2026/03/13/wie-viel-batterieparks-sind-noetig-um-deutschland-mit-strom-zu-versorgen/
  • bei Halbierung der Windgeschwindigkeit nur noch ein Achtel der Leistung erzeugt wird? Umgekehrt wird bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit die achtfache Leistung erzeugt, sofern die Anlage das überhaupt durchhält, weshalb meist eine Abschaltung erfolgt. Das bedeutet: Aktuell würden alle On- und Off-Shore-Windanlagen zusammen (also WKA an der Küste und im Binnenland) bei einer Windgeschwindigkeit von 50 km/h (knapp 14 m/s) insgesamt zirka 78 GW Leistung erzeugen, was den aktuellen Gesamtbedarf Deutschlands deckt. Bei nur 25 km/h (knapp 7 m/s) was der mittleren jährlichen Windgeschwindigkeit in Deutschland entspricht) werden nur noch knapp 10 GW erzeugt (ein Achtel eben). https://think-again.org/sieg-der-dummheit/
  • der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages in der Kurzinformation „Zur Berechnung der Investitionskosten für die Energiewende“ (WD 5 – 3000 – 135/24 (16.09.2024)) erläutert:

„Je nach Betrachtungszeitraum werden die Kosten auf
Beträge zwischen 500 Milliarden Euro pro Jahr(5) oder
13,3 Billionen Euro insgesamt bis zum Jahr
2045(6) beziffert.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/1019134/59b54bba98e93b9fecf43013668d86b3/WD-5-135-24-pdf.pdf